Häufig bist Du dabei für Unternehmen tätig, die wirtschaftliche Entscheidungen treffen müssen. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Einmal ein Vollstudium mit dem Abschluss als Master of Science bzw. Auch die Grundlagenforschung und die Erstellung von geologischen Karten fällt in ihr Aufgabengebiet. Daher ist es wichtig, dass Du eine Vorliebe für technische Geräte hast. Zwar ist auch das Studium sehr praxisbezogen – Du unternimmst viele Exkursionen und Feldversuche –, aber praktische Berufserfahrung kann nie schaden. Außerdem erforschen sie Gesteinsschichten und deren Beschaffenheit. Wenn Du die Bodenbeschaffenheit beurteilen möchtest, führst Du meist Bohrungen durch. Wichtige wissenschaftliche Beiträge findest Du in englischsprachigen Fachpublikationen und auch im Studium ist der Großteil der Literatur auf. Die Bodenproben, die Du vor Ort entnommen hast, bringst Du ins Labor, um sie dort zu analysieren. Darunter fallen unter anderem: Wie genau Dein Arbeitsalltag aussieht hängt natürlich damit zusammen, wo und für wen Du arbeitest. Aufgaben, Anforderungen und aktuelle Jobs. Geologen suchen im Boden nach Rohstoffen, analysieren Eigenschaften des Erdbodens und die Bodenstruktur. Auch andere Messinstrumente bestimmen Deinen beruflichen Alltag. Der Beruf des Geologen setzt ein abgeschlossenes Geologie- oder Geowissenschaften-Studium voraus. Ein Geologe, der als Umweltbeauftragter für ein großes Unternehmen arbeitet, hat einen anderen Arbeitsalltag als ein Geologe, der an einer Universität forscht und lehrt. Schließlich vermittelt Dir das Geologie-Studium einen Überblick über viele Bereiche, die für Geologen von Interesse sind. Als Berufseinsteiger wirst Du am Anfang wahrscheinlich zwischen 2.500 und 3.000 Euro bekommen. Darunter fallen zum Beispiel: Mit Bestehen des Bachelorstudiums erlangst Du den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.). Du bist häufig mit abstrakten Informationen konfrontiert und musst diese in einen konkreten Sinnzusammenhang setzen. Außerdem kommen Geologen ins Spiel, wenn Baugrund untersucht werden soll. Im öffentlichen Dienst wirst Du nach Tarifvertrag bezahlt, sodass Du nach dem Masterabschluss etwas mehr als 3.000 Euro verdienst. Ziel ist es, Rohstoffe zu finden und diese später nutzbar zu machen. Falls Du Dich für den Master Geowissenschaften entschieden hast, solltest Du die Wahlmodule Geologie belegen. Vermehrt werden Absolventen aus dem Fachbereich Geologie gesucht, die sich mit numerischer Modellierung auskennen. Da die Geologie die Wissenschaft der Erde ist, ist die Hauptaufgabe eines Geologen, tatsächlich die Erforschung der Erde. Neben weltweit agierenden Konzernen können Geologen auch in Verbänden wie der UNO oder der UNESCO arbeiten. Wie in allen Naturwissenschaften sind Englischkenntnisse auch im Bereich der Geologie ein Muss. Meistens suchst du im Beruf Geologe in Gebieten, in denen bereits der gewünschte Rohstoff verbreitet ist. Abhängig davon, für welchen Arbeitgeber Du tätig bist und in welchem Bereich der Geologie Du arbeitest, fallen Deine Aufgabengebiete unterschiedlich aus. so wirst Du zum Experten in einem Fachbereich und kannst dieses Wissen vertiefen und später auch weitergeben. Du begehst Grundstücke, entnimmst Bodenproben und führst Laboruntersuchungen durch. Was … bildungsmarkt-sachsen.de ist ein Partner des bundesweiten Infotelefon Weiterbildung. Abhängig davon, für welchen Arbeitgeber Du tätig bist und in welchem Bereich der Geologie Du arbeitest, fallen Deine Aufgabengebiete unterschiedlich aus. Herausforderungen, die unsere Umwelt betreffen nehmen zu und finden immer mehr Beachtung. ... bildungsmarkt-sachsen.de - das offizielle Bildungsportal des Freistaates Sachsen. Oft legst Du viele Kilometer zu Fuß zurück, besonders wenn das Gelände nicht über eine Infrastruktur verfügt. Für den Beruf des Geologen ist ein abgeschlossenes Universitätsstudium in Geologie bzw. Andernfalls besteht immer ein sehr großes Risiko, dass sich die Erschließung der Vorkommen wirtschaftlich nicht lohnt. Folgende Aufgabenbereiche können Dich als Geologen jedoch erwarten: Wenn Du als Geologe oder Geologin arbeitest, bist Du häufig außerhalb des Büros anzutreffen. Untersuchung von Gesteinen und Gesteinsschichten und Böden und nachfolgende Beurteilung, Struktur und Zusammensetzung von Erdschichten erforschen, Planungs- und Lagerstättenmodelle erarbeiten, Suche, Erschließung und Beurteilung von Wasser- und Thermalquellen. Ist ein geplantes Bauvorhaben etwa wegen der Bodenzusammensetzung nicht möglich, dann müssen Planänderungen diskutiert werden. Die Dauer ist abhängig davon, welchen Abschluss man anstrebt. Neben dem Studium sind Praktika oder ein Job als Werkstudent in diesem Bereich sehr hilfreich. Zu Deinen Aufgaben gehört ebenfalls, zu prognostizieren, wie wahrscheinlich das Rohstoffvorkommen in einem bestimmten Gebiet ist. 1.er füllt die Mine auf 2.er findet nichts, 3.er findet einen Stein. Hieraus lässt sich im Grunde ableiten, was man als Geologe macht. Zu Forschungszwecken begibst Du Dich ins Ausland und erkundest unbekanntes Terrain. Deswegen immer die 3 Slots ausnutzen, ein Minenarbeiter sucht nach dem Rohstoff 2 werden auf Geologe geschaltet. Dieses Studium nimmt in der Regel vier Semester in Anspruch. Deine Forschungsergebnisse protokollierst Du und ordnest sie im Nachgang ein. Nur mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in Geologie oder Geowissenschaften mit dem Fokus Geologie kannst Du Dich anschließend Geologe nennen. Vor allem wenn Du später in der Forschung arbeiten möchtest, solltest Du anschließend einen Masterstudiengang im Fach Geologie oder Geowissenschaften belegen. Geologie ist ein Teilgebiet innerhalb der Geowissenschaften. Du erkundest Gebiete, sammelst und erstellst Satellitenbilder und vermisst eine bestimmte Region geophysiologisch. Was macht ein Geologe? Du erkundest Gebiete, führst Bodenuntersuchungen durch und begibst Dich häufig auf Dienstreisen. Im Studium lernst Du die Zusammensetzung verschiedener Böden kennen und kannst ihre Entstehungsgeschichte einordnen. Als Geologin oder Geologe bist Du viel in der Natur unterwegs. Bei Deinen Tätigkeiten geht es fast immer darum, Lösungsstrategien für bestehende Probleme zu finden oder Prognosen aufgrund empirischer Befunde aufzustellen. Auch in Zukunft wird der Beruf des Geologen dringend benötigt. Wenn Du gerne an der frischen Luft bist, kommt das Deinen Tätigkeiten entgegen. Geologe. Generell befasst Du Dich aber mit der Struktur und dem Aufbau der Erdoberfläche. Du führst Exkursionen und Bodenbegehungen durch oder erkundest bestimmte Regionen. Geologen haben einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag und können aus einer Menge an unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und Arbeitgebern wählen. Beruf mit Studium. Geologen kommen in ganz verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Dazu zählen zum Beispiel: Bei jedem Bauprojekt muss vorher der Boden untersucht werden, um herauszufinden, ob er zum Bauen geeignet ist. Auch wenn die Branche, Dein Arbeitgeber und Deine genauen Aufgaben variieren können, so gibt es dennoch einige Charaktermerkmale und formale Voraussetzungen, anhand derer sich sagen lässt, ob Geologie Dein Ding ist. Geologen beschäftigen sich mit der Erforschung der Erde, das umschließt Erdschichten, Gesteinsformationen und die Erschließung von Rohstoffen. Das Geologie-Studium ist stark naturwissenschaftlich angelegt und auch anschließend im Beruf hast Du viel mit mathematischen Berechnungen und physikalischen sowie chemischen Prozessen zu tun. Erdwissenschaften erforderlich. Zum Beispiel als Paläontologe Fossilien suchen und das Leben von ausgestorbenen Lebewesen erforschen. Der Beruf des Geologen zeichnet sich in jedem Fall durch einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz aus und ist alles andere als ein klassischer Büro-Job. Für diesen Fall erstellst Du Gutachten. Vor jeder Bebauung muss nämlich abgeklärt werden, ob der Untergrund überhaupt für ein Bauvorhaben geeignet ist. Ein Geologe sucht das Gestein eines Felsens Berge, Staub und Steine. Du begehst Grundstücke, entnimmst Bodenproben und führst Laboruntersuchungen durch. Von Forschungseinrichtungen bis hin zu großen Unternehmen gibt es viele Arbeitgeber, die auf das Wissen von Geologen zurückgreifen. Schließlich erhältst Du den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.). Du erforschst beispielsweise die Bodenbeschaffenheit, Gesteinsformationen und vorhandene Rohstoffe. Auch die Grundlagenforschung und die Erstellung von geologischen Karten fällt in ihr Aufgabengebiet. Am Schreibtisch sitzt Du zu dem Zweck, Gutachten über die Bodenbeschaffenheit oder die Verfügbarkeit von Ressourcen zu schreiben. Im Vorfeld erlangst Du Wissen in Naturwissenschaften wie Mathematik, Chemie und Physik. Auch die Untersuchung von Baugründen und Baugesteinen führen sie durch. Wenn Du im Auftrag einer Baufirma tätig bist und für die Bodenanalyse zuständig bist, musst Du Deine Ergebnisse mit Entscheidungsträgern aus anderen Fachbereichen kommunizieren und nach Lösungen suchen. Wenn Du bei einer Beratungsfirma oder bei einer Baufirma arbeitest, hängt Dein Gehalt stark von der Auftragslage und der Marktposition Deines Arbeitgebers ab. Im Master kannst Du Deine Grundlagen aus dem Bachelor vertiefen und Dich auf ein Themengebiet spezialisieren. Geologen verdienen im Durchschnitt zwischen 2.500 und 5.000 Euro brutto monatlich. Geologie Um zu verstehen, was man als Geologe macht, sollte man vorerst verstehen, was Geologie ist. Der Geologe macht folgendes, er füllt die Mine auf, dabei gibt es einen 3er Rythmus. Geologen beschäftigen sich mit der Erforschung der Erde, das umschließt Erdschichten, Gesteinsformationen und die Erschließung von Rohstoffen. Dazu haben Prospektoren ein bekanntes Sprichwort: „Elefanten findet man im Elefantenland“. Was macht ein Geologe? Auch die Untersuchung von Baugründen und Baugesteinen führen sie durch. Grundsätzlich gilt außerdem: Je besser Du qualifiziert bist, je mehr Berufserfahrung Du vorweisen kannst und je mehr Personalverantwortung Du trägst, desto mehr verdienst Du. Der Bachelorstudiengang dauert in der Regelstudienzeit sechs Semester. Gerade, wenn Du in der Forschung arbeiten willst, sind gute Englischkenntnisse unverzichtbar. Besonders sinnvoll ist der Erwerb einer weiteren Fremdsprache, wenn Du im Ausland forschst und die Landessprache sprechen sowie verstehen möchtest. Auch von NGOs, die sich auf Umwelt-Themen spezialisiert haben, werden Geologen gerne eingestellt. ... Erst im zweiten Teil des Geologie-Studiums sucht man sich dann aus, was einem am meisten Spaß macht und was man später vielleicht auch als Beruf ausüben möchte. Wenn Du Dich für ein allgemeineres Geowissenschaften-Studium entscheidest, kannst Du Dich innerhalb des Studiums auf den Fachbereich Geologie spezialisieren. Bauingenieur oder Ingenieurgeologe als Junior Projektleiter Geotechnik (w/m/d), Geologe/Geowissenschaftler/Umweltingenieur/Rohstoffingenieur (m/w/d) für das Genehmigungs- und Umweltmanagement, Geologen / Bauingenieur oder vergleichbare Qualifikation - Altlastenbearbeitung (m/w/d), Bauingenieur/Geologe (m/w/d) als Projektingenieur Spezialtiefbau/Grundbau, LV Baumanagement AG - Baugrund + Baugrube, Hydrogeologe (m/w/d) als Sachverständiger für Naturschutz, Antrag: Fristen, Formblätter und Online-Antrag, Plagiatsprüfung Online für die Bachelorarbeit, Beratungsgespräche mit Ingenieuren und Bauherrn führen, Vulkanologie (Lehre von der Entstehung und der Aktivität von Vulkanen), Mineralogie (Lehre von der Entstehung und den Eigenschaften von Mineralien), Umweltgeologie (Interaktion zwischen Lebewesen sowie Umwelteinflüssen und der Erdkruste), Hydrogeologie (Wissenschaft vom Wasser in der Erdkruste), Technische Geologie (Bindeglied zwischen Ingenieurwissenschaften und Geologie), Universitäten und andere Forschungseinrichtungen. Geologen sind Naturwissenschaftler, die für viele Tätigkeiten einsetzbar sind und deshalb gute Berufsaussichten haben. Häufig ist nach dem Studium eine Promotion sinnvoll, vor allem, wenn Du später beruflich an einer Forschungseinrichtung tätig werden möchtest. Die meisten Geologen arbeiten für Beratungsfirmen im Bereich der angewandten Geologie. Als Geologe werden akademisch ausgebildete Naturwissenschaftler oder Techniker bezeichnet, die sich beruflich oder in privater Initiative mit der Geologie und verwandten Wissenschaften oder mit ihrer technischen Anwendung befassen. In Deutschland ausgebildete Geologen sind sowohl im In- als auch im Ausland sehr gefragte Arbeitnehmer. als Geologie-Ingenieur. Du checkst unter anderem die Bodendichte, die Gesteinszusammensetzung und die Wasserdurchlässigkeit. Um Lösungsansätze für umweltspezifische Probleme zu finden, sind Geologen wichtige Experten. Außerdem bist Du im Labor, um Proben zu analysieren. Außerdem kannst Du in der Praxis am besten herausfinden, welches Gebiet innerhalb der Geologie Dich am meisten reizt. Du begehst den Baugrund, begutachtest die vorhandenen Gesteinsschichten und machst Dir ein ganzheitliches Bild von der vorhandenen Baufläche. Gerade bei Erkundungstouren, Bohrungen und Auslandsreisen ist körperlich Fitness und Ausdauer gefragt. als Diplom-Geologe oder ein verkürztes Studium mit dem Abschluss als Bachelor bzw. Auch solltest Du weitgehend schwindelfrei sein, denn nicht selten finden Felduntersuchungen in großer Höhe statt. Das höchste Gehalt kannst Du als Geologe bei einem internationalen Energiekonzern erwarten. Generell befasst Du Dich aber mit der Struktur und dem Aufbau der Erdoberfläche. Geologen arbeiten auch oft mit Geoinformationssystemen und Datenbanken, die Du brauchst, um Karten zu erstellen und Gegenden auf bestimmte Kriterien hin zu untersuchen. Als Geologin oder Geologe hast Du stets die Natur als Ganzes im Blick und wägst zwischen Interessen der Industrie und der Umwelt ab. Aktuelle Studienangebote und Praktika Reise ins Innere der Erde.