Dann muss ich mir ja erst noch Schuhe besorgen! Im Mittelalter, wo die Kirche Zwangsmissionierung machte, das hat mit Mission nichts zu tun gehabt. Das ist ja erst durch das Evangelium gekommen, die Befreiung aus all diesen Mythen, dass ich die Welt gebrauchen kann. Wir tappen nicht im Finstern auf den Abgrund des Todes zu, der uns jeden Augenblick ver­schlingen kann, sondern wir dürfens gewiss sein: Hinter unserer letzten und dunkelsten Stunde wartet das un­aussprech­lich herrliche Licht der ewigen Seligkeit auf uns. Und wie schwer das oft ist, wenn man allein seinen Weg geht, weil die Finsternis alles tut, um das zu verhindern. Erstens ist Jesus dort, wo sein Evangelium ist, also seine frohe Botschaft: „Ich bin das Licht der Welt!“ Da wird in seinem Namen gepredigt, dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Verstehen wir es zunächst einmal ganz wörtlich: Der Nach­folgende geht hinter Jesus her, geht mit ihm mit, begleitet ihn. Und auf einmal kamen andere und die haben ihr gesagt: Was, du lässt dich dort beeinflussen? Und wenn Sie es dann durch die Jahrhunderte weiter verfolgen, wenn Zinzendorf seine Boten geschickt hat. Wir haben nicht die Vollmacht, andere Menschen so zu strafen wie es Paulus konnte. Gott ist die Liebe, darum... Das kann nur der lebendige Gott tun, absprechen, dass diese Wege zum Heil führen. Kirchengemeinde Nümbrecht mit Johann Hesse vom 16.-20.11.20 jeweils ab 20.00 Uhr Zweitens ist Jesus dort, wo sein Vorbild ist. Das hebt ja gar nicht lang, wenn man Menschen ködert – das wissen Sie doch auch. Das Licht, das leuchtet. Vielleicht stößt du dabei an einen Stuhl, der unerwartet im Weg steht, oder du stolperst über ein Paar Schuhe. Langenhagen Man spricht ja heute viel, dass man die Kultur zerstört. Ich denke an eine junge, psychisch etwas labile Frau. ...schenkt er ewiges Leben (16.11.) Plötzlich geht das Licht aus. Und Paulus tritt auf ihn zu und sagt: Du sollst blind sein. Du bist zunächst völlig überrascht. In dieser furchtbaren Todesangst lebten und einen um den anderen ermordeten und dann die Köpfe als Schmuckzeichen trugen ihres Sieges. Und dann kennen wir das ganze Problem, das klingt doch so arrogant, wenn ich den anderen Wahrheit vermitteln könnte. Und das ist ein Prozess, wo man sich zunächst dagegen sperrt, wenn das Wort uns trifft und dieses aufdeckt. Und der hat das verhindern wollen. Und Nommensen ging trotzt aller Warnungen hin und er tritt ganz ruhig vor über zehntausend Speere der Kämpfer und sagt: Was ihr redet ist die Macht der Finsternis. Das ist immer der Sache Jesu zueigen, dass die Menschen die Nase darüber rümpfen. Aber jetzt ist bei uns in Europa und in unserem eigenen Herzen genau so viel Finsternis. Da wird dieses Evangelium sichtbar und schmeckbar in … Heiligenstadt Wenn ein Christ im Sportverein sagt: Sonntags früh läuft bei mir nichts, da bin ich in der Kirche, und wenn ihn dann die Vereins­kameraden komisch ansehen oder gewisse Bemerkungen machen, dann ist das bereits ein Nachfolge-Kreuz, das unser Herr Jesus Christus ihm zumutet. Und noch einmal: Dann können wir sagen: Verwechsele das nicht. Wir sehen klar, was wir hier auf Erden sollen: ganz einfach zu Gottes Ehre leben, egal, wie er uns geschaffen hat und in welche Lebens­umstände er uns hinein­gesetzt hat. Mission war immer nur stark, wo sie wehrlos und kraftlos Zeugnis Jesu Christ war, ganz allein. "Ich bin das Licht der Welt. Wo er den Mut hatte 1950 offen zu sagen, dass Israel das Zeichen der Weltmission sei, die Sammlung Israels. Aber da wo Jesus hindurch leuchtet und das Böse und Sündige weggenommen wird, so ist es eine ganz wunderbare Vielfalt. Es ist ein Geheimnis, dass das Jesus-Zeugnis Frucht wirkt. Das würde Gott ganz allein tun. Amen. Er hat es in die Hände seiner Nachfolger, seiner Jünger gelegt. Wir sind ja auch immer wieder stumme Hunde und reden nicht und bellen nicht, sondern schweigen. Nicht erst seit man Adventskränze hat. Das war sein Kreuz, das er willig und demütig erlitten hat. Es ist stock­dunkel. Ja, wenn wir ihm in dieser Welt nachgefolgt sind, dann wird er dafür sorgen, dass wir ihm auch durch den Tod hindurch in Gottes herrliches Licht folgen. Im Licht von Jesus sehen wir auch klar, wie die Sicherung unseres Lebens wieder ein­geschaltet werden kann, damit es hell wird. Heutzutage klingt es von vielen Kanzeln und in vielen erbaulichen Schriften eher so: Niemand wird wandeln in der Finsternis. Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 30. Jesus selbst hat gesagt: „Lernet von mir“, und: „Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger (und Nachfolger) seid, wenn ihr Liebe unter­einander habt.“ Es ist die selbstlose, opfer­bereite Liebe, die Jesus selbst gezeigt hat und noch heute an uns erweist durch sein Evangelium. Die haben ja etwas von der Wirklichkeit der Welt erfasst. Und so bringen wir auch dieses Jahr auf vielfältige Weise Licht … Ainslie Johnson Und dann zog er aus mit sechzehn Freunden nach Ostafrika. Für mehr Informationen bitte das Bild anklicken. Natürlich, es war schon immer so. Und nun kann man eben nicht Missionsdienst machen, ohne selbst im Licht zu stehen. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Fins-ternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Und wie Christus auferstanden ist von den Toten, so dürfen auch wir nach dem Tod in einem neuen Leben wandeln, in der ewigen Seligkeit. Wer Jesus nachfolgt, will so werden wie er. Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes, Montag 30. Es wäre wirklich besser gewesen, er hätte selbst es getan oder seine Engel beauftragt. Wie ist das bei Ihnen, wenn Sie schlafen und plötzlich blinzelt Ihnen einer mit einer strahlend hellen Lampe in die Augen? Kann man denn einem anderen das so bringen. Komm, ich will nicht, dass du in der Finsternis dieser Welt und deiner Sünde herumirrst, ich will, dass du bei mir bist, beim Licht! Peter Cameron Scott schrieb in sein Tagebuch mit letzter Kraft: Können wir den Menschen, die in der Finsternis sind, das Licht des Lebens vorenthalten? Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." Ihr sollt hinausgehen! Denn wenn wir ihn als das reine edle Licht erkannt haben durch das Evangelium als Inbegriff der Liebe, dann werden wir selbst so lieben wollen. Das wird im Evangelium immer gesagt: Die Finsternis, die hat’s nicht begriffen oder man kann vielleicht sagen, die hat’s sofort begriffen, was los war. Es ist gar nicht neu. Sie zog in eine Wohngemeinschaft, wurde schwanger, musste abtreiben und versank zum Schluss in völliger Dunkelheit, Selbstvorwürfen. Konfuzius hat Gott überhaupt nie gekannt, das wollte er auch nie. Da will man sich die Augen zuhalten. Das wollten sie weiter tragen und weitergeben. Es steigt in dieser Generation eine neue Zeit herauf, nicht eine heidnische – die Geschichte geht nie zurück – , sondern es wird eine antichristliche Zeit sein, wo die Gemeinde der Zukunft lebt. Wenn Sie Ihre Bibeln gerade dahaben; die Stelle ist mir ganz neu wieder wichtig geworden: 1. Und dann haben Religionen ein großes Wissen um die Macht der Finsternis. Wir wissen, welch ein Unheil das bringt über Millionen in Afrika heute, die letztlich aus der Finsternis kommt. Auch dieses Vorbild finden wir in seinem Wort und in der christ­lichen Gemeinde. Drittens ist Jesus dort, wo sein Kreuz ist – nicht nur dort wo es verkündigt wird, sondern auch dort, wo es für seine Nachfolger spürbar wird. Gott kann verändern – Drei Lebensberichte über die Neuausrichtung der Sexualität. Zu den Unerreichten, die Jesus noch nicht kennen. Da legen die be­vollmächtig­ten Diener des Herrn die Hände auf und sagen in seinem Namen: Dir sind deine Sünden vergeben. Wir wünschen uns auch wieder unruhige Zeiten, wo wir in diesen Kampf um die Vormacht der Geister hineingerissen werden. Und dass wir in unserem Leben als die große Erneuerung und Wende erlebt haben, das war Jesus wichtig. Aber wir haben heute die ganzen Errungenschaften, soziales Denken, den Solidaritätsgedanken, die alle aufs Evangelium zurückgehen, aber haben das Licht, dass das alles geschaffen hat, vergessen, das Licht Jesus. Wo zwei oder drei versammelt sind in seinem Namen, also unter seinem Wort, da ist er persönlich dabei, so hat er es ver­sprochen. Da müssen Sie einmal in die Mythenwelt, auch in die Kunst, Bildnisse der Weltreligionen hineinblicken. Gott ist ein Gott der Liebe und will nicht, dass Blut fließt, weil er das Opfer gebracht hat. Und unsere Kultur braucht dieses Licht, denn sonst werden all diese Errungenschaften für uns wieder unheimliche Dinge, wenn wir sie nicht wieder vom Licht Jesu her sehen und anwenden können. Und dann ist es eine ganz wunderbare Vielfalt: Frauen und Männer, Alte und Junge, so Veranlagte mit ganz verschiedene Ansichten: Durch alle scheint das helle Licht Jesus hindurch. Ich bin immer traurig, wenn manche meinen: Christentum würde Uniformierung bedeuten. Ich habe es oft nicht verstehen können, warum Gott diesen Auftrag uns anvertraut hat, wo wir doch so nachlässig damit umgehen. Aber wir müssen wissen: Das ist ein großer Geisteskampf, der angebrochen ist in dem Augenblick wo einer sich Jesus zuwendet und das Heil erkennt. Wir sollten noch einmal beten. Wenn wir heute immer davon reden, die Kultur müsse erhalten bleiben, stellen Sie sich einmal vor, wenn man die Kultur der alten Germanen erhalten hätte, gäbe es dann in unserer Welt eine moderne Wissenschaft, die diese Welt behandelt. Vor vielen Jahren, als wir an einer Missionarskonferenz von Indianermissionaren waren, da lag eine junge Mutter im Sterben und sie holten mich noch vor dem Frühstück. Und wenn der Teufel gerade die frömmsten Christen mit An­fechtungen, Traurig­keit, Angst und mancher Trübsal quält, dann kann das ein recht schweres Kreuz sein. Ja, ein rechter Jünger Jesu strebt das noch heute an. Christus sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Ohne ihn ist die Welt so finster wie eine Wohnung ohne Strom. Weil wir nicht mit dem Lebenssinn zufrieden sind, den Gott uns bestimmt hat, sondern oft ganz andere sein wollen: mehr sein, mehr haben, es besser haben. Itzehoe Es heißt auch, so sein wollen wie er. Design von Das ist für ihn eine göttliche Begegnung. Das heißt doch herumlaufen, spazieren gehen im Licht Jesus. Das ist euer Auftrag! Da ist Jesus Christus gegenwärtig auf Erden. Liebe Mitchristen! Und noch einmal: Mission ist keine organisatorische Frage, sondern ob wir Jesus das Licht bezeugen können, ob Jesus in unserem Leben diese Wandlungen gemacht hat, bei uns die Finsternis durchbrochen hat, die Finsternis meines Denkens, die Finsternis meines Hasses, meiner Ichsucht – durchbrochen hat und so hell hineinleuchtet. Darum hat sie sich gegen das Licht gestellt. Der Herr straft dich. Ich kann die Menschenrechte, die Geltung etwa der Gleichberechtigung aller Menschen nur durchs Evangelium von Jesus verstehen. Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern Licht des Lebens haben. Das ist so groß, dass Jesus das Licht ist. Ja, genau dort ist das Licht der Welt, und sonst nirgends. Es ist das Bekennen des Lichtes Jesu vor denen, die noch nichts davon wissen. Davor behüt uns lieber Herre Gott! Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Und da steht so drin, dass man’s kaum zitieren will und man sich geniert, wenn man das bei uns so sagt. Das Licht Jesus, das scheidet ja Licht und Finsternis. – Gemeindehilfsbund Und noch einmal: Wie elend, wie kümmerlich. Da wacht man auf. Ist es eigentlich schlimm gewesen, dass die Menschenfresser immer Menschen fressen? Ohne ihn müssten wir unsicher und ängstlich durchs Leben tappen und würden viele Stolper­fallen nicht erkennen. Nun heißt das nicht bloß, dass man in ferne Länder geht, aber das heißt, dass wir hier reden. Und gerade in dieser Zeit hat Gott das schönst Wachstum geschenkt. Es ist auch gut so, denn eine Kirchenorganisation würde immer viel mehr Wert auf Mitgliederwerbung legen oder auf Glanzentfaltung. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Es wäre immer ein Missverständnis, wenn man meint: Ich müsste leuchten. Wie schön, dass wir es haben! Er lädt dazu ein und ruft: Kommt her zu mir! Und nun lese ich einfach: Mich dünkt, je mehr das Dach des großen Christentums abgedeckt und die Zeit dieses christlichen Abendlandes zu Ende geht, umso mehr kann Gott uns wieder das Geheimnis der wahren Christusgemeinde schenken. „Gottes Wort ist nicht gebunden“. Und das betrifft auch die Völker und die Nationen. Es gehört zur Weltmission, dass alle Widerstände mobil sind und der Teufel alles alarmiert gegen die Weltmission.